Ich war BDSM Spielzeug testen, mit meiner Herrin

Ich war BDSM Spielzeug testen! Und will dir von jenem Tag berichten, der meine unbedeutende Existenz in den Stand der absoluten Glückseligkeit hob – oder zumindest in den Stand eines wundervoll zerfetzten, tief gedehnten Etwas.

Berlin, diese nimmermüde Metropole der Sünde, hatte ein neues Juwel ausgespuckt: Einen BDSM-Store, so glänzend und steril-verrucht, dass man schon beim Betreten den Geruch von frischem Leder und Angstschweiß in der Nase hatte.

An meiner Seite: Luise. Meine Gebieterin, meine Göttin, die Frau, die ich glücklicherweise auf Sklavenparadies.com fand, bevor mich das Schicksal an eine weniger gnadenlose Seele hätte verschwenden können. Sie schritt durch den Laden wie eine Pantherin durch ein Gehege voller lahmer Gazellen, und ich? Ich war ihr Schatten, ihr Accessoire, ihr lebendes Versuchskaninchen.

„Jochen“, hauchte sie, und allein der Klang meines Namens aus ihrem Mund ließ meine Knie weich werden wie Butter in der märkischen Sonne. „Wir müssen die Belastbarkeit dieses Inventars prüfen. Und du bist heute meine Zertifizierungsstelle.“

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BDSM Spielzeug testen mit der Herrin

Zuerst ging es ans Andreaskreuz. Ein massives Teil aus dunklem Eichenholz, das so stabil aussah, als könnte es einen wütenden Elefanten bändigen. Luise ließ mich nackt davor treten. Mit einer Effizienz, die mich jedes Mal aufs Neue erschaudern lässt, zurrte sie meine Hand- und Fußgelenke in die schweren Lederfesseln.

Das Metall war kalt auf meiner Haut, ein herrlicher Kontrast zu der Hitze, die bereits in meinen Lenden aufstieg. Ich hing dort, gespreizt wie eine Opfergabe an die Götter der Unzucht. Luise strich über das Holz und meinte trocken: „Die Maserung ist schön, aber mal sehen, wie dein Rücken darauf zur Geltung kommt.“

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Dann kam der Prellbock. Oh, dieser wunderbare, schwere Prellbock! Sie löste mich vom Kreuz, nur um mich über dieses Monstrum aus Leder und Stahl zu legen. Mein Hintern ragte steil in die Luft, eine Einladung, die Luise nicht ausschlug. Sie griff nach einem schweren Lederpaddel aus der Auslage. „Qualitätskontrolle, Jochen“, flüsterte sie.

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Der erste Schlag war kein Klaps, es war eine Offenbarung. Mein Fleisch erzitterte, und ein tiefes, dunkles Rot begann meine Wangen zu zieren – und ich meine nicht die in meinem Gesicht. Sie prüfte verschiedene Schlaguntensilien an meinem nackten Sklavenarsch: Rohrstöcke, die wie kleine Blitze einschlugen, und schwere Flogger, die meine Haut in eine brennende Leinwand verwandelten.

Ein bisschen schwarzer Humor gefällig? Ich fühlte mich wie ein Schnitzel, das für das Festmahl der Königin mürbe geklopft wurde – nur dass ich dabei weitaus mehr Spaß hatte als das Kalb.

„Du bist so herrlich unersättlich, mein Kleiner“, lachte sie, während sie mich nun der Abteilung für die „inneren Werte“ zuführte. Sie wählte eine Reihe von Analplugs aus Edelstahl, die im fahlen Licht des Ladens funkelten wie die Kronjuwelen des Teufels.

Ich musste mich hinknien, den Blick gesenkt, während sie die Dehnung meines Arschlochs mit einer Präzision vornahm, die jeden Chirurgen vor Neid erblassen ließe. Zuerst ein kleinerer Plug, fast schon eine Beleidigung für meine Hingabe, doch dann… dann griff sie zu den Kalibern, die eher an die Absperrpfosten der Berliner Friedrichstraße erinnerten.

BDSM Spielzeug testen

Ich spürte, wie sich mein Ringmuskel unter ihrem unnachgiebigen Druck weiten musste, wie das kühle Metall tiefer und tiefer in mein Innerstes glitt, bis ich das Gefühl hatte, nur noch aus Weite und Unterwerfung zu bestehen. Es war eine poetische Zerstörung meiner Scham. Jeder Zentimeter, den sie mich mehr ausfüllte, war ein Gebet an ihre Macht.

Dildos und Plugs im Sklavenarsch

Zum krönenden Abschluss durfte ich verschiedene Dildos „testen“. Luise führte sie mit einer Mischung aus Grausamkeit und Eleganz, während sie dem Ladenbesitzer fachmännisch erklärte, dass die Oberflächenstruktur dieses speziellen Modells „hervorragend für die Demütigung zwischendurch“ geeignet sei. Ich war nur das Werkzeug, das Medium, durch das sie die Qualität dieser Welt prüfte.

Als wir den Laden verließen, ging ich wie auf Eiern, mein Inneres noch immer von der massiven Dehnung erfüllt, mein Hintern ein brennendes Mahnmal ihrer Zuneigung. Ich liebe diese Frau. Ich huldige Luise, meiner Gebieterin, die mich auf Sklavenparadies.com aus dem Schlamm der Bedeutungslosigkeit gezogen hat, um aus mir ein wunderbar geschundenes Kunstwerk zu machen.

Berlin mag viele Sehenswürdigkeiten haben, aber an diesem Tag war ich die einzige, die wirklich „besichtigt“ und nach allen Regeln der Kunst bearbeitet wurde. Und ich danke ihr auf Knien dafür.

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BEITRAG ZUR VERFÜGUNG GESTELLT VON

  • HerrinDarina

    Herrin Darina ist 39 Jahre alt und seit 2025 Mitglied unseres Zirkels. Sie ist spezialisiert auf Real- und Webcamerziehung. Du kannst dich bei ihr auf Sadoonly für eine Erziehung bewerben.

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