Wie ich als BI Sklave brutal eingeritten wurde

Meine Reise in die dunklen Tiefen meiner selbst als Bi Sklave begann an einem unscheinbaren Abend im Schwarzwald. Ich war neu in der Stadt und hatte noch keinen Anschluss gefunden, als mein neuer Kollege mich überraschend zu einer Party einlud. Noch ahnungslos folgte ich ihm in ein abgelegenes Haus, das sich als Treffpunkt eines SM-Clubs mit hauptsächlich schwulem Publikum herausstellte. Dort erwarteten mich brutale und unvergessliche Erlebnisse, die mich an meine physischen und psychischen Grenzen brachten. Es war ein Abend voll von erotischer Unterwerfung, intensiven Orgasmen und demütigender Befriedigung meiner Herren, der mein Leben für immer verändern sollte.

Eine unerwartete Einladung

Vor wenigen Wochen war ich neu in Stuttgart angekommen, ohne Kontakte und ohne mich an die lokale Mentalität und Sprache gewöhnt zu haben. Umso überraschter war ich, als mich ein junger Mann aus meinem Team einlud, am Abend zu einer Party mitzukommen. Ich hatte nichts Besseres vor und stimmte zu, verwundert über seine Anweisung, mich gründlich zu duschen.

Mysteriöse Instruktionen

Pünktlich zur vereinbarten Zeit holte er mich von meiner Pension ab. Wir fuhren eine Weile und ich vermutete, dass wir irgendwo im Schwarzwald ankamen. Das Haus, ein typischer Schwarzwälder Bauernhof, wirkte friedlich, aber im Inneren wurde schnell klar, dass dies keine gewöhnliche Party war. „Zieh‘ dich aus und knie dich hier hin,“ befahl er mir plötzlich. Mein Herz klopfte, als ich gehorchte.

Bi Sklave

Die Anweisung, mich auszuziehen und niederzuknien, war erst der Anfang einer meiner tiefsten Fantasien als Bi Sklave. Er prüfte meinen Körper ohne Hemmungen und der Moment, als er mich zum ersten Mal penetrierte, versetzte mich in eine Welle der Erregung und machte mir klar, dass ich hier nicht nur als Gast, sondern als Eigentum betrachtet wurde. Die Situation war gefährlich und erregend zugleich; ich war vollständig seiner Macht und Lust ausgeliefert.

Die Reise ins Ungewisse

Als ich pünktlich an der Pension abgeholt wurde, machte ich mir noch keine Vorstellung davon, was mich erwartete. Die Fahrt war lang und geheimnisvoll. Der junge Mann, der mich eingeladen hatte, sagte kaum ein Wort. Wir fuhren durch endlose Serpentinen und dicht bewaldete Straßen, und ich konnte das Gefühl nicht abschütteln, dass mein Leben in dieser Nacht eine neue Richtung nehmen würde.

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Als wir endlich ankamen, sah das Haus aus wie ein typischer Schwarzwälder Bauernhof, doch es herrschte eine seltsame Stille. Mein Herz raste, als er mich in einen ehemals als Schweinestall genutzten Raum führte. Der Boden war mit Stroh bedeckt und an den Wänden lagen Strohballen. Die Atmosphäre war gleichzeitig primitiv und erregend, und ich wusste, dass diese Nacht unvergesslich werden würde.

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Ich folgte ihm in einen der Verschläge, und dort begann alles. „Zieh dich aus und knie dich hier hin!“, befahl er. Mein Verstand ratterte, hin- und hergerissen zwischen Erregung und Angst. Ohne zu zögern, gehorchte ich ihm, meine Hände zitterten leicht vor Aufregung. Der Moment, in dem er mich zum ersten Mal berührte, war zugleich aufregend und gefährlich. Als es weiterging und er mich mit grossem Schwanz sowohl anal als auch oral penetrierte, spürte ich tiefe Demut und gleichzeitig eine unerwartete Erfüllung. Das war der Anfang dessen, was eine lange Nacht voller intensiver BDSM-Erfahrungen werden sollte.

Duschen…

Der junge Mann aus meinem Team hatte mich zu einer Party eingeladen, doch seine ausdrücklichen Anweisungen blieben mir im Kopf. „Du sollst dich gründlich duschen,“ hatte er gesagt, was mich ein wenig beunruhigte, aber auch gleichzeitig neugierig machte. Mit einer Mischung aus Aufregung und Nervosität wartete ich auf das Unbekannte, das mich erwartete.

Meine anfänglichen Reaktionen waren geprägt von Verwirrung und Erregung, als er mich in einen Verschlag führte und die Worte sagte, die ich schon immer hören wollte: „Zieh dich aus und knie dich hierhin!“ Die Situation erregte mich sofort, und seine bestimmende Stimme ließ keinen Zweifel daran, dass ich nun seinen Befehlen gehorchen würde.

Ich war erstaunt, wie leicht er mich durchschaut hatte, und nannte ihn ohne zu zögern „Herr“. Als er mir befahl, mich auf die Hände zu begeben, fühlte ich eine Mischung aus Unterwerfung und Lust. Als er meinen Schwanz mit seinen gekonnten Bewegungen abspritzen ließ und in meinen Arsch eindrang, war ich von seiner Dominanz überwältigt und musste seinen Rhythmus aufnehmen. Jeder Moment war gefüllt mit intensiver Erregung und Schmerz, und als wir gemeinsam kamen, fühlte ich mich völlig seiner Macht ausgeliefert.

Erste Erfahrung als Bi Sklave

Es war ein Moment, den ich nicht so schnell vergessen werde. Mein Herr führte mich in den alten Schweinestall, wo ich mich nackt auf alle Viere hinlegen musste. Ohne lange zu zögern, griff er an meinen erigierten Penis und brachte mich schnell zum Spritzen. Kurz darauf drang er kräftig in meinen Anus ein und fickte mich hart, bis er selbst zum Höhepunkt kam. Diese Erfahrung erregte mich unbeschreiblich und machte mir klar, was mich als sein Sklave erwarten würde.

Nachdem mein Herr mich gründlich ausprobiert hatte, legte er mir ein Halsband und eine Augenbinde an. Er zog mich hinter sich her durch das Gebäude, bis wir einen Raum voller Männer erreichten. Dort zwang er mich, einem anderen Mann den Schwanz zu lutschen und seine Ficksahne zu schlucken. Irgendwann merkte ich, dass sich auch zwei Herrinnen im Raum befanden, die das ganze Treiben genüsslich verfolgten.

Die Hingabe, die von mir erwartet wurde, war total und absolut. Mein Herr machte mir klar, dass ich ab jetzt nackt dienen und meine Scham überwinden musste. Auch wenn andere Herren und Herrinnen dabei zsahen. In seiner Gegenwart und in der Anwesenheit anderer Männer und Frauen sollte jeder an mir machen können, was er wollte. Die Aufregung und die Demütigung waren überwältigend, und ich wusste, dass dieses neue Leben als Sklave mein Schicksal besiegeln würde.

Mein Herr…

In einem besonderen Moment meiner Erziehung als Sklave wurde ich mit verschiedenen Fesselungen konfrontiert. Mein Herr war sehr geschickt darin, meine Bewegungen komplett zu unterbinden, und ich fand mich oft in kompromittierenden Positionen wieder, die meine Grenzen fühlbar erweiterten. Die Anwendung von Seilen, Ledergurten und Handschellen erzeugte eine Mischung aus Unterwerfung und intensiver Erregung.

Die emotionale Reaktion auf diese grenzenlosen Erfahrungsbereiche war überwältigend. Das Gefühl der völligen Hilflosigkeit, verbunden mit der absoluten Kontrolle durch meinen Herrn, tauchte mich immer wieder in ein Meer von intensiven Empfindungen.

Während jeder Session spürte ich, wie mein Herz schneller schlug, als mein Herr meine Grenzen austestete. Die Angst vor dem Unbekannten und die gleichzeitige Erregung, die durch meine Unterwerfung ausgelöst wurde, ließen mich in einem Zustand extremer Spannung verweilen. Es war nicht nur die physische Herausforderung, sondern auch die psychologische Tiefe, die mich faszinierte und mich immer weiter in die Rolle des gehorsamen Sklaven drängte.

Die Party beginnt – Erziehung zum Bisklaven

Nachdem mein Herr mich wieder auf allen vieren in das Haus geführt hatte, wurde es ernst. Ich merkte sofort, dass wir nicht mehr alleine waren. Ein intensives Gefühl der Erwartungen lag in der Luft und mein Herz schlug schneller vor Aufregung. Mein Herr zog mich an der Leine direkt zu einer Gruppe Männer. Ich hörte sie tuscheln und spürte ihre Blicke auf mir. Dann bekam ich die erste, klare Anweisung: „Los, mach dich bereit!“

Ohne zu zögern, nahm ich Position ein. Mit meinem Gesicht gegen den Boden gedrückt, bot ich meinen offenen Mund an. Die Haltung war demütigend, aber auch unglaublich erregend. Einer der Männer trat vor mich und ohne Vorwarnung begann er, seinen Schwanz in meinen Mund zu stecken. Der Geschmack und die Härte seines Gliedes waren überwältigend. Dieser Moment, wenn dein Mund gefickt wird und du alles schlucken musst, ist pure Hingabe. Noch dazu, wenn dies unter den Blicken anderer, strenger Herrinnen geschicht, die dich dabei nicht aus den Augen lassen… So fühlt es sich also an, ein Bi Sklave zu sein.

Jeder Stoß vertiefte mein Gefühl der Unterordnung. Als der Mann schließlich in meinem Mund abspritzte, hatte ich keine andere Wahl, als jede Tropfen zu schlucken. Ein Applaus kam auf, als der Mann zurücktrat. Mein Herr flüsterte mir ins Ohr: „Das war der beste Ficksklave, den wir haben.“ Ich fühlte mich stolz und beschämt zugleich.

Doch dies war nur der Anfang. Mein Herr führte mich zurück zu meinem Verschlag und über einen großen Strohhaufen gedrückt. Hier begann die eigentliche Party. Ein Mann nach dem anderen trat vor, und ich wurde sowohl anal als auch oral penetriert, zeitweise sogar gleichzeitig. Mein Arsch wurde von vielen Schwänzen gefüllt und mein Mund war in ständigem Gebrauch. Der Schmerz und die Lust verschmolzen zu einem ekstatischen Mix.

Die Penisse, die in meinen Mund und meinen Anus eindrangen, schienen endlos. Manche waren sanft, andere brutal, doch jeder Stoß erfüllte meinen Körper mit einer Mischung aus Schmerz und Lust. Ich verlor völlig den Überblick darüber, wie oft die Anwesenden in mir gekommen waren. Es war ein Rausch der Sinne, und ich stieß immer wieder auf neue Grenzen meiner Belastbarkeit.

Als die Männer schließlich mit mir fertig waren, nahm mir mein Herr die Augenbinde ab und ließ mich mich anziehen. Er sah mich mit einem zufriedenen Lächeln an und sagte: „Hat es dir gefallen, als Bi Sklave ein erstes mal eingeritten zu werden?“

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Dann erklärte er: „Das machen wir jetzt jede Woche. Nur dass du dann in deinem Verschlag angeleint wirst; die anderen werden dann auch besetzt sein; wer will, kann sich dann nach Belieben bedienen.“ Obwohl die Aussicht erdrückend war, spürte ich eine seltsame Vorfreude in mir aufsteigen.

Auf der Rückfahrt erklärte mir mein Herr die weiteren Pläne: „Wenn wir in unserer Freizeit zusammen sind, wirst du immer nackt sein und jeder, der will, darf dich benutzen. Als nächstes werden wir dann etwas gegen dein Schamgefühl unternehmen. Ich werde ab und zu Freunde mitbringen, manchmal auch eine Frau! Du wirst ein guter Bi Sklave werden“

Mit einem letzten Blick voller Erregung und Demut wusste ich, dass mein Leben sich unwiderruflich verändert hatte.

Ein Gastbericht unseres Sklaven R.

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