Ich bin Sven, ein 35jähriger Kathetersklave. uUnd wenn die meisten Männer in meinem Alter von Karriere, Hausbau oder dem nächsten Familienurlaub träumen, knie ich in Gedanken vor einer starken, unnahbaren Frau. Mein Platz ist nicht neben ihr, sondern zu ihren Füßen. Ich verehre dominante Frauen – nicht nur ein bisschen, sondern mit jeder Faser meines jämmerlichen Körpers. Ich lebe für den kalten Blick einer Herrin, für den Befehl in ihrer Stimme, für die selbstverständliche Art, mit der sie sich nimmt, was sie will. Und was sie will, bin ich. Mein Wille, meine Würde, meine Kontrolle.
Meine Vorlieben sind nicht subtil. Ich will nicht nur geführt werden, ich will besessen werden. Ich will den süßen, beißenden Schmerz eines Paddels auf meinem Arsch spüren, bis ich nur noch wimmere. Ich will in Fesseln liegen, hilflos und ausgestellt, während sie mich mit Worten zerlegt, mich eine dreckige kleine Hure nennt und mir klarmacht, wie wertlos ich ohne ihre Führung bin. Jeder Befehl, jede Demütigung ist ein Geschenk. Es ist die reine, unverfälschte Hingabe, die mich high macht. Die totale Aufgabe meiner selbst.
Aber es gibt eine Sache, die tiefer geht als alles andere. Eine Fantasie, die mich in den schwächsten und geilsten Zustand versetzt, den man sich vorstellen kann: der Katheter.

Schon das Wort allein lässt mich erzittern. Die Vorstellung, wie meine Herrin das sterile Päckchen aufreißt, das kalte Gel auf die Spitze des dünnen Schlauches gibt und mir dann befiehlt, mich zu entspannen, während sie ihn langsam und unnachgiebig in meine Harnröhre schiebt… dieser Moment ist die reinste Form der Unterwerfung. Es ist ein Schmerz, der nicht brutal ist, aber er ist invasiv. Er dringt in den intimsten Teil meines Körpers ein, an einen Ort, den niemand sonst je berührt.
Was mich daran so fertig macht? Es ist die absolute Entmachtung. In diesem Moment nimmt sie mir nicht nur meinen Willen, sie nimmt mir die Kontrolle über meine grundlegendste Körperfunktion. Ich kann nicht mehr entscheiden, wann oder wo ich pisse. Das entscheidet sie. Mein Urin fließt einfach durch diesen Schlauch, wann immer mein Körper ihn loswerden muss, vielleicht direkt auf den Boden zu ihren Stiefeln oder in einen Beutel, den sie triumphierend in der Hand hält.
Ich werde als Kathetersklave zu einem Objekt, einem Stück Fleisch, das nicht einmal mehr Herr über seine eigene Blase ist. Die ständige, leise Präsenz des Katheters in mir ist eine ununterbrochene Erinnerung daran, wem ich gehöre. Jeder Schritt, jede Bewegung, das leichte Ziepen erinnert mich: „Du gehörst ihr. Du bist ihr Eigentum.“
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Die Vorstellung, vor ihr zu knien, angekettet und geknebelt, während ich unkontrolliert in einen Beutel an ihrem Gürtel tropfe… das ist der Gipfel der Erniedrigung und gleichzeitig der Gipfel der Erregung. Sie könnte mich überallhin mitnehmen, mich in der Öffentlichkeit zur Schau stellen, und niemand würde wissen, dass ich unter meiner Hose ihr tropfendes, hilfloses Spielzeug bin. Nur sie und ich wüssten von diesem ultimativen Geheimnis, von dieser totalen Kontrolle.
Dreckiger Kathetersklave Sven bitte untertänigst um Audienz
Es ist pervers. Es ist dreckig. Und ich will nichts sehnlicher. Ich will die Frau, die kalt genug ist, mir diese letzte Bastion meiner Autonomie zu nehmen und mir dabei ins Gesicht zu lachen. Ich bin bereit, alles aufzugeben. Ich bin bereit, ihr zu gehören – bis zum letzten Tropfen.
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